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Rohstoff- und Materialeffizienz

Rohstoff- und Materialeffizienz optimieren

Rohstoff- und Materialeffizienz:

  • Insgesamt Materialeinsatz (Masse) verringern
    • „Überflüssige“ Bestandteile „wegdesignen“
    • weniger/dünnere Verpackung
    • Abfallmengen in den Lebensphasen reduzieren
    • multifunktionaler Einsatz (Ersatz anderer Produkte), etc.
       
  • alternative Materialien verwenden
  • Abfallmengen reduzieren
    • Materialeinsatz verringern
    • „Abfälle“ im Kreislauf führen
    • Produktionsprozesse optimieren (z.B. Software gestützte Zuschnitte)
    • Qualitätsmanagement einführen (z.B. Produktionsfehler verhindern bzw. frühzeitig erkennen, so dass fehlerhafte Produkte nicht weiterbearbeitet werden), etc.
       
  • Lange Lebensdauer
    • Reparierbarkeit
    • strapazierfähige Materialien
    • gute Produkt- und Materialqualität, etc.
       
  • Recycling
    • Herstellung
      • Sekundärmaterialien einsetzen
      • Recyclierbare Materialien einsetzen, etc.
         
  • Lebensende
    • Recyclierbarkeit erhalten oder herstellen
      • Verbundstoffe meiden
      • sortenreine Trennung der Komponenten ermöglichen
      • Kreislaufführung (ggf. durch eigenes Rücknahmesystem) ermöglichen
      • Qualität bei Recycling erhalten, etc.
    • Qualitativ hochwertiges Recycling sicherstellen
      • Kooperation mit Recyclern
      • Recycling im eigenen Haus, etc.
  • Wiederverwendung
    • Demontage von Produkten zur erneuten Verwendung einzelner Materialien
       
  • problemlose Entsorgung (wenn kein Recycling oder Wiederverwendung möglich)
    • Kompostierbarkeit von Materialien
    • Energierückgewinnung