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RMC (Raw Material Consumption)

Ein Stoffstromindikator: DMC, bei dem die Massen der eingehenden Materialien in Rohstoffäquivalenten ausgedrückt werden. Gebräuchliche Einheit ist t/a.
In der wirtschaftsraumbezogenen Stoffstromrechnung berechnet sich der RMC aus der Gesamtmasse der im Inland gewonnenen Primärrohstoffe sowie der – in Rohstoffäquivalente umgerechneten – importierten Rohstoffe, Halb- und Fertigwaren abzüglich der – in Rohstoffäquivalente umgerechneten – exportierten Rohstoffe, Halb- und Fertigwaren.
[In Anlehnung an
OECD: Measuring Material Flows and Resource Productivity – Glossary of Terms, 2007]

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